Hausbau-Beratung, Bau-Unterstützung, Gewerke-Prüfung, Rundum-Service beim Hausbau im Bereich Soest
>> Gegen das böse Erwachen: Diplom-Bausachverständiger hilft beim Hausbau durch professionelle Beratung
Durch eine Baustellenbegehung werden die qualitätsrelevanten Faktoren von dem Bausachverständigenverbund "Bausachverstaendiger24.de" bezugnehmend auf die anerkannten Regeln der Technik gründlich unter die Lupe genommen.
Der Bausachverständige prüft folgende Gewerke:
1. Maurerarbeiten
2. Abdichtungsarbeiten
3. Stahlbeton- und Betonarbeiten
4. Zimmerer- und Holzarbeiten
5. Stahlbauarbeiten
6. Dachabdichtungsarbeiten sowie Dacheindeckungen und Dachneudeckungen
7. Putz- und Stuckarbeiten
8. Fliesen- und Plattenarbeiten
9. Elektroarbeiten
10. Gas-, Wasser- und Abwasserinstallationen
11. Spezielle Innenausbauten
Einige Informationen zur Stadt
Soest
der Wikipedia:
Soest [zoːst] ist eine westfälische Kreisstadt des gleichnamigen Kreises im Regierungsbezirk Arnsberg in Nordrhein-Westfalen. In der sowohl etwa 50 km östlich von Dortmund als auch gleich weit westlich von Paderborn gelegenen Stadt in der fruchtbaren Soester Börde leben heute mehr als 48.000 Einwohner. Mehr als 30.000 Einwohner leben in der Kernstadt, die übrigen verteilen sich auf die umliegenden Soester Ortsteile.
Soest
besteht aus den Ortsteilen:
Urkundlich erwähnt wird die Stadt erstmals im Jahr 836. Fraglos lassen sich aber bereits Siedlungen um 600 n. Chr. belegen. Im weiteren Stadtgebiet, aber auch direkt in der Innenstadt, lassen sich freilich noch viel ältere Siedlungsspuren finden. So wurde in den letzten Jahren im Stadtzentrum ein Erdwerk der Michelsberger Kultur ausgegraben und am Stadtrand eine Gehöftgruppe aus der Zeit um Christi Geburt. Bereits aus der Mitte des 20. Jahrhunderts ist ein Gräberfeld der Merowinger bekannt, dessen Siedlungszugehörigkeit aber unbekannt ist. Die Herkunft des Namens "Soest", um die eine frühere Debatte wieder aufgeflammt ist, verweist möglicherweise auf eine uralte (vorgermanische) Siedlungstradition.
Soest gehört, wie etwa die Städte Dortmund, Unna, Werl, Erwitte, zu einer alten Siedlungskette, die einerseits durch den Quellsaum nördlich von Ardey und Haarstrang begünstigt worden ist, andererseits durch die schon sehr alte Handelsverbindung des Hellwegs. Die äußerst fruchtbare Landschaft der Soester Börde, das relativ trockene örtliche Klima wie das reichlich vorhandene Wasser waren schon immer einer Ansiedlung günstig. Der Salzgehalt des örtlichen Quellwassers ließ schon früh die Salzgewinnung zu einem bedeutenden mittelalterlichen Wirtschaftszweig der Stadt werden. Neben dem Salz spielte die Eisenverarbeitung, wie man seit einigen Jahrzehnten weiß, eine wichtige Rolle bei dem Aufstieg Soests zu einer der bedeutendsten zeitgenössischen Industrie- und vor allem Handelsstädte, deren Kontakte bis Nowgorod (Naugarden) im heutigen Russland reichten. Der Aufstieg zur Fernhandelsstadt wurde dabei durch die günstige Lage am Kreuzungspunkt von Hellweg (Ost-West-Achse) und einer Nord-Süd-Straße unterstützt. Übrigens werden heutzutage die Solequellen der Umgebung immer noch genutzt, allerdings nicht für die Salzgewinnung, sondern für den Kurbetrieb im benachbarten Bad Sassendorf und für eine Schausaline in Werl.

